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Wie sich der Gründer von Konzenberg vor circa einem dreiviertel Jahrtausend daranmachte, auf einer östlichen Anhöhe des Mindeltals seine Burg zu errichten und das dazugehörige Oberdorf anzulegen, blickte er zu seinen Füßen im südlichen Seitentälchen auf eine bereits bestehende Siedlung (Riblingen), deren Existenz sich schon damals ein weiteres dreiviertel Jahrtausend ins Dunkel der Geschichte zurückverlor.

Beide Siedlungen zusammen – die künftige neue wie die 'eingemeindete' alte – bildeten fortan eine Einheit. Seither spricht man nur noch von "Konzenberg".

Als die römische Weltmacht Anfang des 5. Jahrhunderts ihre Grenzen aufgab und sich zurückzog, begannen alle möglichen Anrainervölker ("alle Mannen", "Alamannen") ihr bisheriges Siedlungsgebiet – über Limes und Donau hinaus – gen Süden auszudehnen und zu erweitern. An den Rändern des Mindeltales boten sich prächtige Lagen, die von einigen Anführern mit ihren Familienverbänden als feste Siedlungsplätze dauerhaft in Anspruch genommen wurden. Wohl einige Generationen nach dieser ersten Landnahme, vielleicht im 6. oder 7. Jahrhundert, machte sich ein Sproß aus der Sippe des Revo ("Refingen", "Röfingen") selbständig und suchte mit einigen, die sich ihm anschlossen, etwas eigenes aufzubauen. Nur drei Kilometer nördlich von zuhause weg, hinter dem (später einmal so genannten) Muggenberg, fand der junge "Ribilo" (sprachlich abgeleitet von "Revilo" = "kleiner Revo") jenes Seitentälchen für sein Vorhaben geeignet, auf dessen Boden die nach ihm benannte Siedlung Riblingen entstand.

Noch um das Jahr 1200 schaute ein Bauer namens Torpel, der seinen Acker in der Nähe der Riedmühle bestellte, wenn er sich umdrehte, zurück auf "Ribelingen". Ein "Conzenberg" gab es da offenbar noch nicht. Dieses wird erstmals 1305 erwähnt, als hier ein Ritter Albrecht von Burgau seinen Sitz hat, ein markgräflicher Ministerialer. Auch Hartmann von Burgaw nennt sich 1338 "zu Chuntzenberg". 1351 erscheint Burkhard der Halder in Besitz dieser Burg. Seine Witwe "Sophie die Halderin" verkaufte 1361 die Burg Konzenberg, den Muckenberg, den Weiler und die Riedmühle um 800 Pfund Haller an Heinrich von Waldkirch.

1399 war Wiggau von Villenbach Inhaber des Ortes Waldkirch – sowie der Besitzer des Schlosses Konzenberg mit aller Zugehörung. Letzteres verkaufte er 1404 an Bischof Burkhart von Ellerbach. Das Augsburger Hochstift jedoch versetzt die "Veste Contzenberg" wiederholt als Pfand – zuerst an Eitel von Westernach (1429), hernach an Eberhard vom Stain (1435), der sich noch 1447 "zu Contzenberg" schreibt. Schließlich tauscht 1454 vollends Cardinal-Bischof Peter unseren Ort mit Fritz von Gravenegg gegen Weisingen – und legt noch 4000 rheinische Gulden drauf. Der neue Besitzer aber, der lieber das Geld hatte als die tolle Aussicht von oben übers Mindeltal, vergab 1456 Schloß Konzenberg (mit Zugehörden an Gebäuden und Gülten) um 2400 rheinische Gulden an Buppelin vom Stain, den Sohn des vorgenannten Eberhard. Dieser berühmte Ritter Buppelin schaffte es, hier ein gar noch kürzeres Gastspiel zu geben als sein Vorgänger – und einigte sich bereits 1457 mit den Brüdern Peter, Rüdiger ("Rügger") und Ittell Hannß von Westernach wegen der Übergabe von Conzenberg.

Mit "Rieger von Westernach zu Contzenberg" (1458) kehren nun für ein halbes Jahrhundert beständigere Verhältnisse ein. Dabei nimmt es dem neuen Inhaber kaum einer übel, daß er sich selbst schon nach einer Weile aus unserm Ort wieder zurückzieht, um am Rand des nahen Donautals seinen Erstwohnsitz zu suchen. So bezahlt "Rüdiger von Westernach zu Landstrost" 1492 jeweils einen Gulden für 26 Feuerstätten zu "Contzenberg".

1509 hat Schloß und Dorf zu "Connzenberg" Eustachius von Westernach inne, der seinen Besitz jedoch nicht halten kann und ihn zwei Jahre später an Heinrich von Knöringen verliert, welcher ihn 1516 wiederum an seinen Vetter Wolf Dietrich weitergibt. Als ausgehend von Letzterem "Cuntzenperg" 1524 in die Hände des Augsburger Bankiers Philipp Adler fällt, verkommt unser Ort vollends zu einem Spekulationsobjekt der damaligen Superreichen. Da nutzte es auch nichts, daß sich 23 Personen aus "Kontzenberg" 1525 einer Bauernrevolte unter Leipheimer Führung anschlossen, – deren Ausgang ein Desaster wurde. 1530 trat Adler das Schloß um 10.000 Gulden an Hans Paumgartner ab.

Im Jahre 1543, als Kopernikus starb und immer noch viele Menschen glaubten, daß die Erde eine Scheiben sei, bestand "Kontzenberg" in vier Höfen und 24 Sölden, deren Inhaber namentlich aufgeführt werden, – eine familiengeschichtlich überaus wertvolle Quelle!

Als im Schmalkaldischen Krieg Hans Paumgartner in die Auseinandersetzung zwischen der Stadt Augsburg und dem Kaiser geriet, zu dem er weiter treu sich hielt, ließen die Augsburger 1546 Paumgartners Güter auch zu Konzenberg besetzen und an dem Schloß das Wappen der Stadt anschlagen. Sie unterlagen jedoch und mußten es büßen.

Mit David Baumgartner, der 1549 ein riesiges Vermögen erbte, darunter ertragreiche Bergwerke in Tirol und umfangreichen Grundbesitz, kehrte in Konzenberg nun kurzzeitig etwas Glamour ein. Bereits von 1557 bis 1561 waren seine Schulden in jäher Kurve auf 30.000 rheinische Gulden gestiegen. Durch sein verschwenderisches Leben einerseits, zum andern auch durch allgemeinen Währungsverfall erklommen sie weitere, astronomische Höhen. David Baumgartner, der es in seiner Verzweiflung erst mit schwarzer Magie versuchte und dann mit Hilfe einer Adelsverschwörung den Umsturz probte, wurde zuletzt 1567 in Gotha gefangen, als Rebell verurteilt, geköpft und gevierteilt.

Zwar ist an 1572 noch eine Hochzeit der Regina Paumgartner mit Walter von Hohenegg für Konzenberg belegt, doch nehmen sich die nächsten Jahrzehnte, in denen diese Familie sich bis etwa in die Zeit der Schweden an unserem Orte halten konnte, vergleichsweise bescheiden aus. Nach dem Dreißigjährigen Krieg, in welchem "die ehemalige Veste und Burg wahrscheinlich zerstört worden ist," treten tirolische Geschlechter als Inhaber der Herrschaft auf, so etwa 1652 Berchtold Graf zu Wolkenstein und 1656 Zacharias Ingram. Als aus der Hand des Zacharias Freiherrn von Ingram 1684 das Hochstift Augsburg  zum zweitenmal die Herrschaft Konzenberg für 22.600 Gulden übernimmt, schließt sich der bis dahin schier endlose Kreis einer sehr wechselhaften Besitzergeschichte. Die nächsten 120 Jahre, in denen Konzenberg (bis zur Säkularisation) dem bischöflichen Pflegamt Aislingen unterstellt bleibt, herrscht diesbezüglich endlich Ruhe.

Um 1750 wird "Conzenberg" beschrieben als "ein Weÿler von 48 Feuerstätten, nebst einem Schlößlein und Bräustatt, hat guten Feldbau, Wiesewachs und Viehzucht, auch wird allhier Flachs gesponnen, und Leinewand nach Augspurg gewürckt, gehört sambt niederer Gerichtsbarkeit dem Hochstift nach Augspurg, die hohe ist Marggräflich Burgauisch."

Allerdings wird das "Schlößlein" da schon nicht mehr bewohnt, geht dem völligen Verfall entgegen und dient den Dorfbewohnern zuletzt wohl als Steinbruch für deren eigene Bauten. Immerhin erhält sich die öffentlich zugängliche Schloßkapelle im Bereich der Vorburg unversehrt und bleibt – bis zum Bau einer Kirche Mitte des 19. Jahrhunderts – weiterhin in gottesdienstlichem Gebrauch. Anno 1783 wird im Pfarrdistrikt Waldkirch Unserer Lieben Frau Kirche zu Konzenberg gar mit einem Priester versehen und zu einer Pfarrkuratie erhoben. Doch sieht man vom Schlosse selbst um 1836 nur mehr "Ruinen, einige Mauern, einen Keller und einen sehr tiefen Brunnen."

Ein damals "in den Ruinen der Burg Conzenberg gefundenes dolchartiges kurzes Ritter‑Schwert" hat die Phantasie nicht nur der Einheimischen stark beflügelt, sondern auch die eines auswärtigen Autors siebzig Jahre später noch derart angeregt, daß derselbe einen historischen Roman schuf und darin einen mittelalterlichen "Ritter Kunz" in sein sagenhaftes Leben reiten ließ ...

Im Jahre 1861 hat Konzenberg 73 Wohnhäuser und 62 Ökonomiegebäude, es leben hier 70 Familien bei einer Gesamteinwohnerzahl von 331 Personen. 37 Brunnen gibt es – einer wird eben neu gegraben – davon sind 25 Schöpfbrunnen und zwölf Gumpbrunnen. Der Etter des Ortes umfaßt 487 Tagwerk Äcker, 404 Tagwerk Wiesen und 137 Tagwerk Waldungen. Auch 33 Tagwerk Ödungen und Weidplätze, 18½ Tagwerk Wege und öffentliche Plätze. Der Gesamtbetrag von 1127 Tagwerk setzt sich aus 1246 Parzellen zusammen. Neben der Landwirtschaft gibt es hier 27 Gewerbetreibende, darunter 12 Weber, 1 Schneider, 4 Schuster, 1 Schreiner, (1) Krämer, 1 Schmiede, 1 Schäffler, 1 Brauer, 1 Metzger, 1 Bäcker, 1 Maurer, 1 Ziegler, 1 Hebamme, 1 Stricker. Eine Hauptbeschäftigung eines großen Teiles der Bevölkerung bildet der Torfstich.

1906 ist Konzenberg ein "hübsches Dorf von 82 Anwesen mit 395 Einwohnern, auf und um einen Berg gelegen, mit sehr gesundem Klima." (Eine Pyrolyseanlage in 3 Kilometer Luftlinie gegen die Hauptwindrichtung bestand damals noch nicht.) Der Verkehr mit Burgau, woselbst der nächste Arzt ist, geschieht durch Boten (30 Minuten zu Fuß).

Von den Schlachtfeldern 1914/18 kehrt ein Dutzend Männer nicht mehr in die Heimat zurück. Die Jahre nach dem Ersten Weltkrieg sind hart und entbehrungsreich, 1923 werden durch Geldentwertung lebenslange Ersparnisse vernichtet. Als nun der Burgauer Anzeiger 1926 die Erzählung vom "Ritter Kunz" mehrere Monate lang als Tagesroman abdruckt und gleichzeitig für den Verkauf des Buches wirbt, empfinden nicht wenige Konzenberger Stolz über die literarische Aufwertung ihrer Geschichte und für manchen werden die fiktionalen Abenteuer des Ritter Kunz zu "alternativen Fakten" – und zu einem sinnstiftenden Identifikationsangebot.

Doch dann wird alles noch schlimmer. Aus dem Zweiten Weltkrieg 1939/45 kehren sogar über vierzig Männer nicht mehr wieder. 1946 setzen sich die 602 Einwohner Konzenbergs zusammen aus 414 Einheimischen, 173 Flüchtlingen, 14 Evakuierten und 1 Ausländer. Im Jahr 1965 zählt Konzenberg insgesamt 578 Einwohner. Als ein Höhepunkt der bayerischen Gebietsreform gilt der Zusammenschluß der Gemeinden Konzenberg und Haldenwang im Jahr 1978. Wie bei einer jeden guten Ehe, so gab's auch hier vor der Hochzeit einen zünftigen Polterabend.

Im Jahr 2000 errichten die Konzenberger Knappen beim Pfarrhof mit dem "Ritter-Kunz-Brunnen" ihrem fiktiven Ortsgründer ein schmuckes Denkmal, 2010 wird folgerichtig die "Hauptstraße" in "Ritter-Kunz-Straße" umbenannt.

Zum 31. Dezember 2015 sind in Konzenberg 718 Personen gemeldet (zu mehr als 96 Prozent mit Hauptwohnsitz) und leben in 429 Haushalten. Über 96 Prozent der Einwohner besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit, über 75 Prozent der Bevölkerung sind römisch-katholisch. Sieben Sterbefällen im Laufe des Jahres standen fünf Geburten gegenüber, sechs Paare schloßen die Ehe. – Und weiterhin bleibt "Ritter Kunz" fest im Sattel, hält die Fahne hoch – und grüßt vom Konzenberger Dorfbrunnen weit hinaus ins Land.

Dr. Thomas Schieche

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