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Pfeilspitzen aus der jüngeren Steinzeit im ehemaligen Torfstich, Scherben reichverzierter Gefäße aus der Bronzezeit im Bruckkern und die zuletzt 2004 bei Erschließungsarbeiten im Neubaugebiet Nachtweide wieder zutage getretene Römerstraße nach Günzburg erinnern an eine schon viele hundert Generationen andauernde menschliche Siedlungstätigkeit in unserer Gemarkung.

Eine gewiß schon in vorrömischer Zeit bestehende Wegeverbindung dürfte wohl unter Kaiser Vespasian (69-79 nach Christus) zur Heerstraße Augsburg-Günzburg ausgebaut und dabei Haldenwang als befestigte Versorgungsstation am Ende einer Tagesetappe (für ein Ochsenfuhrwerk) – von Zusmarshausen beziehungsweise von Günzburg her – angelegt worden sein.

Eine zweite von der Herrgottsruh abzweigende Straße nach Norden ("Phöbianis" oder Faimingen), die an Haldenwang vorbeiführte, gewinnt ab dem 3. Jahrhundert an Bedeutung.

Der römische Ursprung des Ortes kann auch aus seinem Namen enträtselt werden, denn die beiden althochdeutschen Worthälften verraten die Feldbewirtschaftung ("wang") eines steilen Abhangs ("halda") und beschreiben damit treffend die Umbildung des Südhangs in angelegte Terrassen ("hohe Raine"), welche sich bis in die 1970er-Jahre gleich riesigen Stufen ins Tal senkten und die ersichtlich wohl nur von einer Führungsperson mit mediterranem Kulturhintergrund veranlaßt worden sein konnten. Vielleicht von einem römischen Veteranen oder Edelmann, der hier seine Villa rustica begründete. Ein kleiner terrassierter Abschnitt hat sich bis heute erhalten, ebenso der Flurname "Halde".

Der Erhalt dieser Terrassen bis in die jüngste Vergangenheit hinein setzte eine durchgängige Pflege voraus, die notwendig auch während der sogenannten "dunklen Jahrhunderte" geschehen sein mußte, und belegt damit eine durchgehende Siedlungskontinuität von der Römerzeit bis heute. Einige für die Zeit von 900 bis 1200 typische Gefäßreste als Siedlungsspuren bekräftigen diesen Befund.

Das ganze Mittelalter bis hin zu Maria Theresia ist die alte Faiminger Römerstraße die gängige "Landstraß", und Haldenwangs Lage an ihr bedeutete Fluch und Segen gleichermaßen. Im Frieden brachte sie wirtschaftlichen Aufschwung und Wohlergehen, in Kriegszeiten Not und Verderben.

Mit einem nicht näher bekannten "Marquardus", der sich 1170 "von Haldenvvanc" nennt, tritt unser Ort erstmals namentlich ins Licht der Geschichte.

Zweihundert Jahre später treffen wir Eglofen von Wiesenbach auf der Haldenwanger Burg an. Nach seinem Absterben wird deren nächster Inhaber Graf Hörman von Tierstain. Hierauf wird am Sonntag nach Lucia des Jahres 1404 die Burg Haldenwang samt Feldern, Wiesen, Wäldern und Obstgärten an Eglof von Sundthaim verliehen. Dieser wiederum verkauft 1413 das Gut Haldenwang, Burg und Dorff, um elfhundert Rheinische Gulden an seinen Onkel Wilhalm von Steinheim. Nach dessen Ableben 1439 schließlich empfängt Sohn Heinrich das Lehen, das er durch weitere Zukäufe vermehren – und sechzig Jahre lang halten kann. "Hainrich von Stainhaim der Elter zu Haldenwang" ist es auch, der 1492 den berühmten "Feuerstattgulden" entrichtet – für 43 Feuerstätten zu Haldenwang.

"Nach Abgang Hainrichen von Stainhaimb" gleicht die Weitergabe des Lehens der einer heißen Kartoffel. Zuerst empfängt es anno 1500 Hanns Michael, bereits im Jahr darauf ist von "desselben Wittib" die Rede, und schon 1502 sehen sich die Gebrüder Hanns und Georg mit Empfang des Lehens konfrontiert, – das sie augenblicklich wieder aufsenden, um es ihrem Schwager Wernher von Knöringen (käuflich) zu überlassen. So endet die Ära von Steinheim.

Wernher von Knöringen erhält auf sein und der Gemeinde Bitten am 11. April 1508 die päpstliche Erlaubnis für den an der Kapelle angestellten Priester, den Bewohnern von Haldenwang die Sakramente spenden zu dürfen. "1510 heißt es von der Kirche zu Haldenwang, daß »darin Unsere Liebe Frau mit großen Gnadenzeichen rastet«. Das Muttergottesbild daselbst wurde in früheren Zeiten als wundertätig verehrt."

Auf Abgang Wernhern von Knöringen bekommt Burg und Weiler zu Haldenwang 1513 dessen Sohn Hanns Dietrich. An Eberhard von Freyberg verkauft Georg von Knöringen 1524 den Lehenkomplex um 9000 Gulden. Die Ära Knöringen bleibt aufs Gesamte gesehen nur ein kurzes Zwischenspiel.

Für seinen Einstand in Haldenwang hätte Eberhard von Freyberg sich kaum einen stürmischeren Zeitpunkt aussuchen können. Anfang April 1525 werden nach dem Gemetzel am Biberhaken zu Leipheim auch aus Haldenwang kommend ungefähr 36 Personen festgestellt. Namentlich überliefert davon ist nur Jacob Pawman (Baumann), der seinen erbgütigen Hof "im Paurn Khrieg verwürckht" hat.

1551 besteht das Dorf aus acht leibfälligen Höfen, vier erbgütigen Lehen, einer Badstube, dreißig Sölden und einem Hirtenhaus. (Erstmals in der Geschichte Haldenwangs werden alle Anwesensbesitzer vollständig namentlich aufgeführt.) Als einziger 'Industriebetrieb' ist ein Ziegelstadel vermerkt.

Vierzig Jahre lang hatte Eberhard von Freyberg in Haldenwang die Geschicke gelenkt. Als Carl von Freyberg am 26. Juli 1565 für sich und seine Brüder "auf Abgang Eberharten von Freyberg ihres Vatern" die Burg und den Weiler Haldenwang zu Lehen empfängt, liegen vor ihm fast fünfzig Jahre seiner Leitung. Auf ihn folgt 1613 sein Sohn Marx Sittich.

In vierter Generation übernimmt 1636 der sagenumrankte Hanns Dietrich von Freyberg die örtlichen Regierungsgeschäfte, die er bis zu seinem Tod 54 Jahre lang führt. Zu seinem Antritt jedoch steht er vor den Trümmern der Schwedenzeit, vor entvölkerten, zerstörten Relikten, weshalb er um eine Anleihe von etlichen tausend Gulden nachsucht, um "dies Lehen zu restaurieren". Viertausend Gulden erhält er 1639 zugesprochen, die "zum Nutz dies Lehen anzuwenden, und in 5 Jahr wieder zu bezahlen" seien, so die Bedingung. Bekanntlich ging der Dreißigjährige Krieg aber weiter. Und noch 1659 belegt die Flurbezeichnung "beÿm stumpfigen Kreüz", wie sehr die Erinnerung an die vergangenen Schrecken lange danach noch allgegenwärtig war.

Um 1750 wird "Haltenwang" beschrieben als "ein Dorff von 52 Feüerstätten, nebst einem Schloß, einer Mahlmühle von 2 Gängen und Braÿstatt, hat starcken Feldbau, Wiesewachs, Viehzucht, Stein und Kernobst, auch wird Flachs und Baumwoll allhier gesponnen, wie auch Leinewand und Bomesin gewürckt, welche nach Augspurg und Burtenbach verhandelt werden. Die hohe Gerichtsbarkeit ist Kaÿs[erlich] Königl[ich] Burgauisch, die niedere gehört dem Baron von Freÿberg."

1807 teilen sich in einem Dorf von nur 60 Häusern acht Schuster die spärliche Kundschaft. Auch gibt es am Ort kein Geschäft, weshalb "die Bewohner wegen jeder Kleinigkeit mit oft großen Kosten und vielen Zeitverlust in benachbarten Orten die benötigten Kramwaren einkaufen müssen." 1808 erhält daher der Schuhmacher Gabriel Örtle die Genehmigung, einen Kramladen aufzumachen.

1823 ist Haldenwang ein Schloß und Dorf von 66 Häusern, mit 310 Seelen. 1832 sind es 336 Seelen in 86 Familien, und 1837 hat sich, nur fünf Jahre später, die Zahl um weitere vierzig auf 376 Einwohner erhöht. 1858 sind es 410 Personen, die hier leben.

Im Jahre 1861 stehen in Haldenwang 67 Wohnhäuser mit 17 Ökonomiegebäuden, und es leben hier 71 katholische Familien bei einer Gesamteinwohnerzahl von 425 Personen – sämtlich Ackerbau treibend, 22 davon auch mit Gewerben beschäftigt, davon 3 Weber, 2 Schneider, immer noch 4 Schuster, 2 Schreiner, 1 Krämer, 1 Schmied, 1 Wirt, 1 Brauer, 1 Metzger, 1 Bäcker, 2 Maurer, 2 Zimmerleute, 1 Wagner und 1 Essigsieder.

Die Gemarkung umfaßt 780 Tagwerk Äcker, 468 Tagwerk Wiesen und 517 Tagwerk Waldungen, auch 23 Tagwerk Ödungen und Weidplätze, 40 Tagwerk Wege und öffentliche Plätze. Die Gesamtfläche des Etters von knapp 1900 Tagwerk zersplittert sich in 1756 Parzellen.

Für die Versorgung mit Trinkwasser hat jedes Haus einen eigenen Brunnen (insgesamt 66), zwei Drittel davon sind Gumpbrunnen, aus zwei Brunnen muß geschöpft werden, der Rest ist Quellwasser. Am östlichen Ortsrand entspringt der Haldenwanger Bach, der das Dorf durchfließt und eine Viertelstunde vom Ort im Westen, im Ried in den Burgauer Scheidgraben fällt; er führt bei jeder Jahreszeit Wasser.

Im Mai 1876 schließen sich 56 Männer für den Aufbau einer Freiwilligen Feuerwehr zu einem Verein zusammen.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts, etwa um 1895, liest sich die malerische Schilderung Haldenwangs als eines Dorfes von 428 Seelen, "an der östlich das Mindelthal begleitenden Hügelkette zu beiden Seiten einer Thaleinsenkung hingelagert, 4 Kilometer östlich von Burgau, mit einem die Höhe krönenden Schloß der Freiherren von Freyberg." – Große Höfe gibt es da längst keine mehr, nach zigfachen Teilungen bestehen nur mehr Sölden.

Im Jahr 1910 leben in Haldenwang 442 Personen in 84 Haushaltungen. An einem Sonntagabend im November 1911 bebt sechs Sekunden lang die Erde. Zwei rasch aufeinanderfolgende Erdstöße werden deutlich unterschieden. Die Erschütterung ist so stark, daß die Dorfbewohner den Einsturz der Häuser befürchten und aus Panik ins Freie eilen.

Von 1914 bis 1918 werden 95 Männer zu den Waffen gerufen. Sechzehn davon kehren aus den Schützengräben nicht mehr zurück, zwei weitere sterben an den Folgen des Weltkriegs wenig später in der Heimat.

Ein weiterer Weltkrieg endet in Haldenwang am 24. April 1945, als circa dreißig amerikanische Panzer in den Ort einfahren, vom Schloßturm ein Leintuch entrollt wird – und die Leute alle an der Straße stehen. Noch einmal hatten bis zu diesem Tag über fünfzig vorwiegend junge Männer ihr Leben lassen müssen.

Im Herbst 1953 zählt die Gemeinde rund 660 Einwohner, davon 430 Einheimische und 230 Heimatvertriebene. Die meisten arbeiten in der Landwirtschaft, etwa sechs sind Handwerker, außerdem schafft ein Baugeschäft Arbeitsplätze bis in den weiten Umkreis. Am Ort sorgen drei Lebensmittelgeschäfte (darunter eine Bäckerei), außerdem ein Metzger und zwei Gastwirtschaften für leibliches Wohl. Milch und Molkereiprodukte gibt es "beim Käser", fast alle Bauern halten Hühner, Enten, Gänse und verkaufen Eier. Die Schule am Ort besuchen Schüler von acht Jahrgangsstufen. Bis 1965 bleibt die Einwohnerzahl mit 648 nahezu konstant.

Im Rahmen der bayerischen Gebietsreform erfolgt zum 1. Januar 1976 ein freiwilliger Beitritt der bislang selbständigen Gemeinde Hafenhofen (zusammen mit Eichenhofen, das dort zuvor schon eingegliedert worden war). Die so erweiterte Gemeinde Haldenwang schließt sich 1978 mit Konzenberg zusammen.

Nach Abbruch des alten Schulhauses im Mai 1988 entsteht an gleicher Stelle das Rathaus, das am 21. Juli 1991 eingeweiht wird.

2005 sind 96% der Berufstätigen in Haldenwang Pendler, müssen also, um ihrer täglichen Arbeit nachzugehen, ihren Wohnort verlassen. Und wie schon vor zweihundert Jahren müssen die Bewohner wieder "wegen jeder Kleinigkeit mit oft großen Kosten und vielen Zeitverlust" um einzukaufen woanders hin fahren.

Zum 31. Dezember 2015 sind in Haldenwang 783 Personen gemeldet (97 Prozent davon mit Hauptwohnsitz) und leben in 446 Haushalten. Das Geschlechterverhältnis ist nahezu ausgeglichen. Gut 90 Prozent der Einwohner besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit, 74 Prozent sind römisch-katholisch, 6 Prozent evangelisch, knapp 20 Prozent sonstigen Glaubens. Vier Sterbefällen im Jahr 2015 standen im gleichen Zeitraum elf Geburten gegenüber, sechs Paare gaben sich das Ja-Wort.

Mit der Raiffeisenbank schließt Ende März 2016 das einzige Geldinstitut am Platz die Pforten. Dafür eröffnet an gleicher Stelle Mitte Oktober nach langer Zeit wieder ein Dorfladen und hält seither Waren für den täglichen Bedarf bereit.

Und seit kurzem lassen einige neue Häuser am südwestlichen Ortsrand im sogenannten "Toskanastil" die Erinnerung an jenen mediterranen Ursprung Haldenwangs vor zweitausend Jahren wieder wach werden.

Dr. Thomas Schieche

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